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Event Datum / Uhrzeit Ort   VIP-Info Bestellung
Summerstage 2016 - CRO - MTV Unplugged Open Air Tour Do, 14.07.2016
um 18:00 Uhr
4142 Basel,Standort auf Google Karte anzeigen
PARK IM GRÜNEN / EHEMALS GRÜN 80
Teilnehmen Tickets
Summerstage Basel 2016 - ACT VIP PACKAGE - Donnerstag Do, 14.07.2016
um 18:00 Uhr
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PARK IM GRÜNEN / EHEMALS GRÜN 80
Teilnehmen

act VIP Gold - CRO

CHF 255.00

Summerstage 2016 - Joe Bonamassa Fr, 15.07.2016
um 18:00 Uhr
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PARK IM GRÜNEN / EHEMALS GRÜN 80
Teilnehmen

Stehplatz

CHF 85.00

Summerstage Basel 2016 - ACT VIP PACKAGE - Freitag Fr, 15.07.2016
um 18:00 Uhr
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PARK IM GRÜNEN / EHEMALS GRÜN 80
Teilnehmen

act VIP Gold Joe Bonamassa

CHF 250.00

Summerstage 2016 - 77 Bombay Street, Dodo, Anna Rossinelli, Jaël, Blush Sa, 16.07.2016
um 16:00 Uhr
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PARK IM GRÜNEN / EHEMALS GRÜN 80
Teilnehmen

Stehplatz

CHF 65.00

Kind 6-16

CHF 50.00

Summerstage Basel 2016 - ACT VIP PACKAGE - Samstag Sa, 16.07.2016
um 16:00 Uhr
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PARK IM GRÜNEN / EHEMALS GRÜN 80
Teilnehmen

act VIP Gold 77 Bombay Street und weitere

CHF 200.00

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Summerstage Basel 2016

Das Open-Air im wunderschönen PARK IM GRÜNEN / EHEMALS GRÜN 80 geht vom 14. – 16. Juli 2016 in die sechste Runde.

Wir sind stolz darauf, das Datum der nächsten Summerstage in Basel ankündigen zu können. Das Open-Air im PARK IM GRÜNEN / GRÜN 80 wird am 14. Juli 2016 starten.

Dieses Mal als Opening-Headliner mit dabei:

CRO 2016 mit seiner MTV Unplugged Open Air Tour 2016.

Am Donnerstag, 14. Juli 2016, Basel – PARK IM GRÜNEN / EHEMALS GRÜN 80

Nach der sehr erfolgreichen Mello Tour mit über 200‘000 Besuchern und zahlreichen Festivals geht CRO 2016 mit seiner MTV Unplugged Platte und grossem Orchester einmalig auf grosse Open Air Tour.

Das MTV Unplugged mit Cro ist von 0 auf Platz 1 der deutschen Albumcharts und der deutschen DVD-Charts eingestiegen. Gleichzeitig befand sich auch die Single „Bye Bye“ auf Platz 1 der deutschen Singlecharts und dazu auch auf Platz 1 der allgemeinen deutschen AirPlay-Charts.Ebenso in Österreich und der Schweiz ist das Album auf Platz 1 eingestiegen und befindet sich seit der Veröffentlichung konstant in der Top 10 der deutschen Albumcharts.

"Ich freu mich mega auf die Tour. Wir spielen lauter verrückte und schöne Locations wo wir vorher noch nie gespielt haben. Meistens direkt am Wasser, wenn’s zu heiss wird, kann man direkt in See springen! Sommer, Wasser, Open Air, genau mein Ding. Die ganze Tour wird’s nur ein einziges Mal geben und dazu ist das ganze Orchester mit am Start. Besser geht’s nicht!“ - Cro, King of Raop


Joe Bonamassa

Er spielte schon mit den Besten der Szene – wie Eric Clapton oder Joe Cocker. Dabei ist Joe Bonamassa jedoch immer auf dem Boden geblieben und für seine Nähe zu den Fans bekannt.

Weil sein Vater in New Hartford einen Gitarrenladen betrieb, kam Joe Bonamassa schon früh mit dem Blues in Kontakt. Mit vier Jahren begann der kleine Joe mit den ersten Fingerübungen, im Alter von zwölf spielte er mit Blues-Legende B.B. King. Später gründet er verschiedene Bands, bis er sich 2000 schliesslich für eine Solokarriere entschied. Das erste Album „A New Day Yesterday“ fand grossen Anklang bei den Kritikern, der rocklastigere Nachfolger „So It’s Like That“ erreichte Platz eins der Billboard-Charts. Seitdem gibt es nahezu jedes Jahr ein neues Album, vollgepackt mit allerbestem Bluesrock.

Seine Tournee widmet er Eric Clapton, Jeff Beck und Jimmy Page.

 

77 Bombay Street


Die vier Brüder Matt, Joe, Esra und Simri-Ramon haben 2015 mit ihrer äusserst erfolgreichen Seven Mountains Tour einen Golden Ticket Award gewonnen.

Als eine von wenigen Bands haben es 77 Bombay Street geschafft, die Sprachgrenzen zu überwinden und die Schweiz musikalisch zu vereinen. Sie haben mit ihrem Folkpop unbestreitbar einen Nerv getroffen. Schnell haben sie auch durch ihre Livequalitäten von sich reden gemacht - wer die Brüder einmal auf der Bühne gesehen hat, kann sich der authentischen und schier grenzenlosen Energie nicht entziehen; es ist offensichtlich, wie viel Spass die Band daran hat, für ihr Publikum zu spielen.

Dodo


Mit „Hippie-Bus“ hat er den Schweizer Sommerhit gelandet und mit „Nagellack“ noch einen draufgelegt. Zwei Nummern, die präzis beobachtete Alltagsgeschichten humorvoll wiedergeben.
Dass Dodo als Produzent in der Lage ist, grosse Hits zu schreiben, dürfte spätestens seit den Verleihungen der „Swiss Music Awards“ im März 2015 bekannt sein. Wir erinnern uns: Lo&Leduc nahmen für das gemeinsam erstellte Album „Zucker fürs Volk“ ganze drei Awards entgegen. Dass Dodo aber auch als Einzelkünstler so punktgenau den aktuellen Musikgeschmack treffen kann, hat dann doch einige überrascht.

 

Anna Rossinelli


Bereits nach wenigen Takten des Eröffnungssongs „Bang Bang Bang“ merkt der Zuhörer, dass bei Anna Rossinelli etwas geschehen ist. Ohne Pauken und Trompeten legt die Baslerin ihre Zeilen über eine feine Gitarre: „Both feel each other’s breath. Lying side by side.“ Dann setzt sie die bittersüsse, anrüchige Ballade fort, variiert in Stimme und Tonalität, lässt verschiedene Facetten durchschimmern, um alles in einem emotionsgeladenen Feuerwerk enden zu lassen. Hier scheint etwas passiert zu sein. Aber was? Die Antwort ist einfach: Anna Rossinelli hat sich neu entdeckt. Dies nach über 10‘000 Kilometern, zahlreichen Songskizzen und etlichen Begegnungen.

 

Jaël


Rund anderthalb Jahre nach ihrem letzten Konzert als Frontfrau der Band „Lunik“ hat die Berner Sängerin und Songwriterin Jäel die Karten neu gemischt: Mit „Shuffle The Cards“ präsentiert sie ihr Soloalbum, das ihre musikalischen Qualitäten perfekt inSzene setzt. Der abwechslungsreiche Erstling klingt moderner, internationaler und elektronischer als alles, was man von Jäel bisher kannte. Die Bandbreite der Songs ist erstaunlich und ermöglicht es der 35-Jährigen, das ganze Spektrum ihrer Stimme zum Ausdruck zu bringen. Von poppigen oder sphärischen Klängen über rockig-folkige Riffs, von R’n’B bis hin zu Dance und Elektro. Die Fans ruhiger Passagen und melancholischer Stimmungen kommen bei Jaël ebenso auf ihre Kosten wie Anhänger eingängiger Hook-Lines.

 

Malky


MALKY (bulgarisch: „Kleiner Junge“) sind Sänger Daniel Stoyanov und Keyboarder/Producer Michael Vajna. Musikalisch verbinden sie die Kraft vom klassischen Songwriting des Rhythm’n Blues mit zeitgenössischer Elektronik und einer aussergewöhnlichen Stimme. Mit Malky verzichten sie bewusst auf grosse Effekte, beweisen Mut zur Lücke. Was bleibt, ist Popmusik mit Tiefe, geschult an Motown und den Beatles genauso wie an zeitgenössischer Elektronik.

Jetzt wird die Band europaweit bekannt: Denn Malky wurde von Sony-Music Label Columbia Records gesignt und veröffentlicht im August 2016 ihr neues Album.

Bereits mit ihrem Debütalbum “Soon” im Sommer 2014 entwickelten sich Malky zu einem der gefragtesten Newcomer Deutschlands. Mit dem Album im Gepäck spielte die Band über 100, meist ausverkaufte Shows und erregte aussergewöhnlich grosses Interesse auf etlichen der weltweit wichtigsten Showcase-Festivals wie dem Reeperbahn Festival, dem Eurosonic, dem Sonic Visions bis hin zur Musexpo in Los Angeles.

 

Blush


Sänger Dominik Sutter und Gitarrist Marcel Huber musizieren bereits seit zehn Jahren gemeinsam. Schon der Titelsong ihres Debütalbums „Cracking Codes“ aus dem Jahr 2007 erlangte den Status eines kleineren Radiohits. Mit „Until The End“ vom Nachfolgealbum „Traces In The Snow“ erreichten sie gar Platz 1 der DRS Airplay Charts. Und jetzt, endlich, heben sie wieder ab.

Wie man sie einordnet, ist eigentlich hinfällig. Gefühlvoller Pop mit Alternative-Einschlag und
Elektronik-Tupfern, könnte man sagen. Musik mit Dynamik, Weite und einer Stimme, die immer wieder mühelos in die hohen Lagen wechselt. Oder einfach: schnörkelloses Songwriting, klare Linien, passgenaue Arrangements. Produzent Stefan Wagner von den Lovebugs hat stets darauf geachtet, dass die Essenz der Stücke nicht verloren geht. „Unsere Songs sind alle an der Gitarre entstanden“, erklärt Sutter. „Und sie sollen auch immer so umgesetzt werden können. Das ist das Fundament, das ist der Kern.“

 

 

Mark Kelly


Mark Kelly bezeichnet sich selbst als "Lunatic", als "normalen Wahnsinnigen" und als Bühnenmonster. Er mischt Soul, Folk, Groove und Rock und kreiert dabei Tracks, mit denen er seine Zuhörer in seine ganz persönliche Welt entführt. Dafür benötigt er lediglich seine Gitarre und seine gefühlvolle, rauchige Stimme.


 

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