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Summerstage Festival 2017 - Passenger ACT VIP Do, 06.07.2017
um 17:30 Uhr
4142 Basel,Standort auf Google Karte anzeigen
PARK IM GRÜNEN / EHEMALS GRÜN 80
Teilnehmen

Stehplatz

CHF 250.00

Summerstage Festival 2017 - Passenger Do, 06.07.2017
um 18:00 Uhr
4142 Basel,Standort auf Google Karte anzeigen
PARK IM GRÜNEN / EHEMALS GRÜN 80
Teilnehmen

Stehplatz

CHF 80.00

Summerstage Festival 2017 - Söhne Mannheims ACT VIP Fr, 07.07.2017
um 17:30 Uhr
4142 Basel,Standort auf Google Karte anzeigen
PARK IM GRÜNEN / EHEMALS GRÜN 80
Teilnehmen

Stehplatz

CHF 250.00

Summerstage Festival 2017 - Söhne Mannheims Fr, 07.07.2017
um 18:00 Uhr
4142 Basel,Standort auf Google Karte anzeigen
PARK IM GRÜNEN / EHEMALS GRÜN 80
Teilnehmen

Stehplatz

CHF 80.00

Summerstage Festival 2017 - Swiss Music Night Sa, 08.07.2017
um 16:00 Uhr
4142 Basel,Standort auf Google Karte anzeigen
PARK IM GRÜNEN / EHEMALS GRÜN 80
Teilnehmen

Stehplatz

CHF 75.00

Summerstage Festival 2017 - Swiss Music Night ACT VIP Sa, 08.07.2017
um 16:00 Uhr
4142 Basel,Standort auf Google Karte anzeigen
PARK IM GRÜNEN / EHEMALS GRÜN 80
Teilnehmen

Stehplatz

CHF 245.00

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Summerstage Festival 2017

Der Freitag und somit das Festival, ist komplett: Am 7. Juli werden neben den Söhnen Mannheims auch die sechsköpfige Band Otto Normal und die Folk-Pop-Combo aus Olten Memory of an Elephant die Besucher zum Tanzen bringen.

Neu am Summerstage Festival 2017:
Otto Normal

Der Ursprung der sechsköpfigen Band liegt in Freiburg. Dort waren Rapper Pete und Gitarrist Baf nach der Auflösung ihrer HipHop-Combo [bih'tnik] vor vier Jahren auf der Suche nach einer neuen musikalischen Herausforderung. Fündig wurden sie kurzerhand im Studio des ehemaligen Reamonn- Bassisten Philsn, wo sie auf die beiden Keyboarder Lüük und Patrick sowie auf den damals erst 15- jährigen Schlagzeuger Tony trafen. Die Band hatte sich gefunden. „Unser Band-Name Otto Normal wird im Alltag häufig als Schimpfwort benutzt. Wir versuchen nun mit unserer Musik, den Begriff positiv zu besetzen“, erzählt Pete. „Ich komme ja vom HipHop, kann mit dem dort vorhandenen Battle-Gedanken und dieser künstlichen Überhöhung des eigenen Egos aber nichts anfangen. Deshalb machen wir es als Otto Normal genau andersherum: Wir stapeln tief, um dadurch über uns hinaus wachsen zu können.“


Memory of an Elephant
Die Band Memory Of An Elephant, wurde 2011 von Alain Vonesch (Gesang und Gitarre) und Benjamin Egli (Klavier) in Olten gegründet. Laufend kamen weitere Bandmitglieder dazu - Manuel Abad (Bass), Jukka Altermatt (Schlagzeug) und Oliver Andres (E-Gitarre). Die mehrheitlich von Alain Vonesch und Benjamin Egli komponierten Stücke, bewegten sich stilistisch im Bereich des Pop bzw. Singer-Songwriting. Ab 2013 wechselte Benjamin Egli auf das Banjo und 2014 stiess ein sechstes Mitglied, Andreas Spring (Mandoline), dazu. Infolge der neuen Instrumentierung und durch mehrere Kooperationen mit dem Gastmusiker Dan Wall (Banjo & Fiddle) aus New York (USA), bewegte sich der Stil der Band mehr und mehr in Richtung des amerikanischen Folks.



Der Donnerstag und der Samstag sind jetzt komplett. Am 06.07.2017 spielen neben Passenger auch noch The Beauty of Gemina, die international bekannte Dark-Wave-Band, die eine aussergewöhnliche Akustik-Show präsentieren wird und Veronica Fusaro (nominiert in der Kategorie „Best Talent“ bei den Swiss Music Awards 2017), die mit Hilfe von wenigen Instrumenten und mit ihrer ruhigen, intensiven Stimme über die kleinen Dinge des Lebens singt. Am Samstag 8. Juli 2017, der Swiss Music Night, spielen neu Lo & Leduc als Headliner und Nemo. Nemo. Lo & Leduc sind einer der erfolgreichsten Schweizer Acts der letzten Jahre. Das Album „Zucker fürs Volk“ war über 80 Wochen in den Charts und holte sich Platin. Nemo, 17 Jahre alt, Bieler, nominiert in der Kategorie „Best Talent“ bei den Swiss Music Awards 2017, wurde im Januar 2016 schlagartig bekannt durch eine Radioshow von SRF Virus, wo sich die Schweizer Rap-Szene trifft und live misst.


Neu am Summerstage Festival 2017:
Lo & Leduc

Lo & Leduc sind zurück! Der Song «Jung verdammt» spielte sich zum Überhit und es gibt kaum jemand in der Schweiz der dazu noch nicht getanzt hat. Die beiden gewannen drei Swiss Music Awards und spielten mit ihrer Band während zwei Jahren auf allen Bühnen dieses Landes. Der Erfolg ihres Mundart-Gesangs beeinflusste eine neue Generation von Rappern und Sängern: er sorgt für ein neues Selbstverständnis der Schweizer Musik. Im März erscheint Lo & Leducs neues Album «Ingwer & Ewig». Danach geht’s ab auf Tournee, mit den neuen Liedern und ihrer eingespielten Band. Live kommt das Talent von Lo & Leduc am besten zur Geltung. Die beiden MCs sind begnadete, charmanter Entertainer und Freestyler und begeistern, begleiten von der achtköpfigen Truppe Pacomé, das Publikum.


The Beauty of Gemina

Seit zehn Jahren stehen „The Beauty Of Gemina“ auf der Bühne. Sechs Studioalben, Top-Ten-Platzierungen in den Alternative-Charts in ganz Europa und ausverkaufte Konzerte in aller Herren Länder säumen den Weg der Dark-Wave-Band um Mastermind Michael Sele. Zufällig ist dabei rein gar nichts. Nicht die Musik, die gleichzeitig die Gemüter erhellt und gekonnt die Ästhetik der Dunkelheit zelebriert. Nicht die Themen und Texte, die poetisch auf sanfte Art und Weise dunkle Ecken der Gesellschaft ausleuchten. Nicht die sich über ganz Europa erstreckende riesige Fan-Community. Sie ist das verdiente Ergebnis der hohen Konstanz bei steter Weiterentwicklung über lange Jahre.


Veronica Fusaro

Mit ihrer ruhigen, intensiven Stimme singt Veronica Fusaro über die kleinen Dinge des Lebens und mit Hilfe von wenigen Instrumenten entstehen daraus grosse Songs. Nachdem der Gitarrenunterricht nicht mehr gepasst hatte, brachte sich Veronica Fusaro alles bei, was sie brauchte, um im Keller ihrer Eltern ihre erste EP selbst einzuspielen. Daraus entstand „Lost in Thought“ – eine Zusammenstellung aus fünf Songs über Hoffnung, Angst, die Welt und das Leben. Ruhig eingespielt, aber mit grossem Effekt.

Veronica Fusaro ist 2017 für einen Swiss Music Award in der Kategorie „Best Talent“ nominiert.


Nemo
Der 1999 geborene Nemo Mettler lernt im Alter von drei Jahren Geige zu spielen und verdiente damit als Strassenmusiker vor seiner Haustür sein erstes Taschengeld. Danach folgt Klavier und Schlagzeug. 2015 veröffentlicht er in Eigenregie eine erste EP. Anfang 2016 folge der überraschende Auftritt im SRF Virus „Bounce Cypher“, welcher ihn über Nacht auf die Landkarte der Schweizer Musik setzte und Schlagzeilen produzierte wie diese: „Ein 16-Jähriger trocknet die Schweizer Rap-Szene ab“. Im Sommer war er zum ersten Mal am Openair Frauenfeld und stand gleich für einen Gastauftritt mit Lo & Leduc auf der grossen Bühne. Neben all dem drückt Nemo, wie andere 17-jährige auch, jeden Tag die Schulbank.

Nemo ist 2017 für einen Swiss Music Award in der Kategorie „Best Talent“ nominiert.

 


 

Das Summerstage Festival findet nächstes Jahr vom 6. bis 8. Juli im Park im Grünen statt. Wir bringen auch in der siebten Auflage des Festivals wieder internationale und nationale Acts der Sonderklasse nach Basel. Stolz können wir heute den ersten Teil der Swiss Music Night präsentieren: am Samstag, 8. Juli 2017, spielen PEGASUS, Lovebugs und Baba Shrimps. Weitere Bands folgen.

PEGASUS
PEGASUS’ Geschichte liest sich wie aus dem Bilderbuch: Von ersten musikalischen Abenteuern als Schulband bis hin zu einem der grössten Musikexporte aus eidgenössischer Schmiede. Allein schon die Erfolgsliste des Schweizer Trios spricht klare Bände: Vier Top-Ten-Singles – darunter ein Nummer-eins-Hit – Doppelplatin-, Platin- & Gold-Status für einen Langspieler sowie für zwei Singles. Des Weiteren dürfen PEGASUS drei renommierte Swiss Music Awards ihr Eigen nennen.

Nebst Live-Gigs an den grössten Schweizer Festivals, begleiteten PEGASUS etwa das preisgekrönte Duo Hurts aus Manchester auf seiner Europa-Tour oder spielten ausgedehnte Club-Konzerte in Japans grössten Städten sowie mehrere Club-Shows in Deutschland, Österreich und Belgien.
Seit einigen Monaten stehen PEGASUS bei Columbia Music Germany unter Vertrag und arbeiten derzeit in London und Berlin an neuen Songs. Das neue Album erscheint im Sommer 2017.

Lovebugs
Adrian Sieber ist kein nachtragender Mensch. Aber ein Gedächtnis hat er wie ein Elephant. Das zeigt die Stimme der Lovebugs gleich zu Beginn, als wir uns zusammen mit Thomas Rechberger (Gitarre) und Simon Ramseier (Drums) hinsetzen, um über die Irrungen und Wirrungen zu sprechen, die zum neuen Lovebugs-Album „Land Ho!“ geführt haben. „Ich hab Dich vor 23 Jahren einmal angerufen“, erzählt Adrian schmunzelnd. Er habe mir das Debut-Album zugestellt und auf hohes Lob aus der Britpop-Metropole London gewartet. „Als nichts kam, griff ich zum Telefon. Und du hast relativ eindeutig gesagt, dass das nicht so deinen Erwartungen entspreche (lacht).“ (...)

Seither ist viel Wasser den Rhein hinuntergerauscht. Zwölf Alben hat das Quintett veröffentlicht, sechs schafften es in die vordersten Ränge der Schweizer Hitparade. „Land Ho!“ ist das vielseitigste und witzigste Lovebugs-Album. Das Spektrum reicht vom Ohrwurmpop von „Land Ho!“ über die feisten Gitarren von „Juxtapose“ zum sonnigen Beinahe-Rumba von „Sunshine for Breakfast“. Es geht weiter mit dem lockeren Rheinknie-Reggae von „Lazy Swazy“ und die Ballade „Too Close to Touch“. Ein besonderes Highlight folgt zum Dessert, die subtile Stilmelange von „Shylight“. Simon Ramseier bringt das neue Lebensgefühl der Lovebugs auf den Punkt: „Lange haben wir gegrübelt. Wird Musik überhaupt noch geschätzt, oder ist es nur noch eine Nebenerscheiunung, nice to have? Dann sahen wir ein - der einzige Grund, Musik zu machen, ist der, dass es uns Spass macht.“

Baba Shrimps
Die Zürcher Band Baba Shrimps kombiniert Wandergitarre und synthetisches Instrumentarium zu grossen Popsongs - herzhaft, aktuell und bodenständig zugleich.

Die anhaltende Radiopräsenz und eine zweijährige Tour durch alle namhaften Clubs und Festivals des Landes zeigen die Durchschlagskraft ihres Albums „N E O N“. Mit ihrem Erstlingswerk ist den Zürchern das überraschendste Stelldichein in der Schweizer Musikszene der letzten Jahre gelungen.

Live überzeugen Baba Shrimps durch ihre nimmermüde Spielfreude, eine starke Bühnenpräsenz und die immer wieder neuen Interpretationen der eigenen Musik.

Zurzeit arbeitet die Band in London und Zürich am zweiten Album, welches im 2017 erscheinen wird.


 

Eine Menge ist passiert, seitdem der britische Sänger und Songwriter Mike Rosenberg, besser bekannt als Passenger, mit gerade mal 17 Jahren einen Vertrag bei IE Music unterschrieb. Hatte er sich zunächst als Frontmann in einer Band hervorgetan, erfand er sich danach als Solokünstler neu und zog jahrelang als Strassenmusiker herum – vor allem in Australien. Es folgte eine Reihe von Konzerten im Vorprogramm von Ed Sheeran. Und dann kam mit „Let Her Go“ jener Song, der in 20 Ländern die Charts anführte, mit dem Ivor Novello Award ausgezeichnet wurde und auf YouTube über eine Milliarde mal angeklickt wurde. Wer nur die Single kannte, war sicherlich verwundert zu hören, dass dieser Songwriter bereits sieben Alben veröffentlicht hatte, von Wicked Man’s Rest (2007) bis hin zu Whispers (2014) und Whispers II (2015), die nicht minder gut, aber eben bei weitem nicht so allgegenwärtig waren und derart abgefeiert wurden.

Passengers achtes Album Young as the Morning, Old as the Sea ist ein Album, das von künstlerischer Kontinuität ebenso geprägt ist wie von dem Verlangen nach Veränderung. Seine exquisite Handschrift als Songwriter und seine unverkennbare Art, seine Songs vorzutragen, haben sich jedoch kaum verändert, Rosenberg ist noch immer ganz derselbe: Trotz des riesigen Erfolgs mit „Let Her Go“ ist er mit beiden Beinen auf dem Boden geblieben und reagiert darauf mit einer Mischung aus echter Bescheidenheit und selbstironischem Humor, der besonders bei seinen Bühnenauftritten frappant ist. („Es ist schon sehr erstaunlich, zu Lebzeiten einen Song geschrieben zu haben, der so gross geworden ist“, erzählte er einem Journalisten von Reuters bei den Ivor Novello Awards. „Ich bin darüber so glücklich. Das ist eine Geschichte, die ich noch meinen Enkeln erzählen werde. Hört mal, ich war Nummer eins in Luxemburg.“)

Was hat sich nun verändert? Während die jüngsten Alben alle in Sydney aufgenommen wurden, fanden die Aufnahmen zu Young as the Morning… in Neil Finns Roundhead Studio in Neuseeland statt, dessen grossartige Landschaften inspirierend wirkten. Das gilt auch für Island, wo die Videos und Fotos für das neue Album entstanden. Auch die Songtexte auf dem neuen Album drängen nach neuen Horizonten. Die so persönlichen wie universellen Geschichten über Beziehungen und das Vergehen der Zeit sind nach wie vor präsent, man höre nur „When We Were Young“, „Everything“ und „Somebody’s Love“. Doch diesmal werden die Songs um raumgreifende Landschaften erweitert: finnische Wälder, norwegische Seen, schottische Highlands und italienische Küstenstreifen.

Musikalisch wurde ebenfalls ein Gang hochgeschaltet. Young as the Morning… entstand neuerlich in Co-Produktion mit Chris Vallejo (INXS, Jon Spencer Blues Explosion, Empire of the Sun), in dessen Studio in Sydney die letzten Arbeiten von Passenger aufgenommen worden waren. Beim neuen Album wurde das Gespann jedoch von einigen Musikern unterstützt, die sich live bereits als Begleitmusiker des australischen Indie-Folkduos Angus and Julia Stone ausgezeichnet hatten.

„Chris und ich waren uns einig, dass wir bei dem neuen Album einen Schritt weiter gehen“, erklärt Rosenberg. „Wir holten einige grossartige Musiker hinzu, die ich kennengelernt und mit denen ich bereits auf einigen Festivals gespielt hatte. Wir verstanden uns richtig gut. Zum ersten Mal haben wir auch so etwas wie eine Vorproduktion gemacht. Wir trafen uns für eine Woche in Sydney, ungefähr einen Monat vor den Albumaufnahmen. Das bedeutete, dass die Jungs sich mit den Songs vertraut machen konnten und wir uns besser kennenlernten. Der eigentliche Aufnahmeprozess, der auch in Stress ausarten kann, war dann ganz entspannt.“

Das Gefühl, sich Zeit zu nehmen, kommt bei dem jüngsten Album gut rüber und ist auch der klingende Beweis, dass das Selbstvertrauen von Rosenberg und Vallejo als Partner am Regiepult noch weiter gewachsen ist. Die Beteiligung von zusätzlichen Musikern von Anbeginn hat zudem zu reichhaltigeren Arrangements und einem voluminöseren Sound geführt, was den lyrisch-epischen Themen des Albums mehr als gerecht wird.

„Ich habe in den letzten zehn Jahren so gut wie jedes Jahr ein Album gemacht“, so Rosenberg, „und da sorgt man sich schon, dass man nicht lange genug bei bestimmten Sachen bleibt. Diesmal haben wir von 16 Stücken zehn ausgesucht. Klar, die aktuelle Platte ist vielleicht immer meine liebste, aber ich habe ehrlich zum ersten Mal das Gefühl, dass ich mit einer neuen Platte vor die Leute treten kann, ohne zu meinen, mich entschuldigen zu müssen. Ich bin wirklich stolz auf das Album.“

Mike Rosenberg begann seine Karriere als Passenger im Jahr 2003, ursprünglich mit Begleitmusikern und später als Solokünstler. Vor Young as the Morning, Old as the Sea hat er die Alben Wicked Man’s Rest (2007), Wide Eyes Blind Love (2009), Flight of the Crow (2010), Divers and Submarines (2010), All the Little Lights (2012), Whispers (2014) und Whispers II (2015) veröffentlicht. Er lebt in Brighton und zieht noch immer, wann immer er kann, als Strassenmusiker herum.


Söhne Mannheims

1995 gegründet, haben sich die Söhne Mannheims mit bisher fünf Studio-Alben, zahlreichen Hits und mit ausverkauften Tourneen seit über 20 Jahren zur absoluten Kultband entwickelt. Das ist nicht zuletzt dem unvergleichlichen Live-Feeling zu verdanken, das die Band und ihre Fans stets vom ersten bis zum letzten Beat verbindet. Rockig, kraftvoll, mit grosser Leichtigkeit und trotzdem eindrucksvoll – so lässt sich die euphorisierende Wirkung der Band auf ihr Publikum beschreiben, die jedes Konzert der Söhne Mannheims zu einem unvergesslichen Ereignis macht.

Die Besucher erwartet auch hier ein Spektakel der besonderen Art. Diesmal nicht in kleineren Locations wie die Shows im Mai gespielt werden, sondern auf den grossen Open-Air Bühnen quer durch Deutschland und die Schweiz. Freuen kann man sich auch auf Wegbegleiter der ersten Stunde wie Rolf Stahlhofen und Xavier Naidoo.

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